Aba Don Afrika Jugendhilfe e.V.
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ABA Don heißt Africa Belongs (to the) Africans, Afrika gehört den Afrikanern
Don heißt Donation, das heißt Spende, Stiftung, wohltätige Organisation.
ABA Don entstand aus der Arbeit mit traumatisierten, minderjährigen Flüchtlingen in Deutschland, nachdem wir verstanden hatten, was auf den Fluchtrouten durch die Sahara des Niger und Libyen, für furchtbare Torturen stattfinden, ja das Ganze gar ein gigantischer Sklavenhandel ist, in dem Europa ein hohes Maß an Verantwortung trägt, was die Fluchtursachen und die Fluchtbedingungen angeht.
Aus diesem Grund geht ABA Don nach Ghana. Da, wo wir es können, wollen wir Fluchtursachen mildern, durch Bildung, Berufsausbildung, Fußball, Musik und internationalen Austausch.

ABA Don ist ein in Deutschland eingetragener Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit.

Elmina ist die nächstgelegene Stadt zu unserem Schulprojekt, eine schnellwachsende  Stadt mit Fischereihafen, sie befindet sich 200 Km westlich von der Hauptstadt Accra,  35 Km östlich der Hafenstadt Takoradi und hat über 30.000 Einwohner Im Strandabschnitt von Elmina befinden sich mehrere Beach Hotels.
Der Ort wurde als portugiesisches Fort und erster europäischer Militär- und Handelsstützpunkt südlich der Sahara angelegt. Das Fort São Jorge da Mina (oder St. George’s Castle oder Elmina Castle) wurde direkt am Strand erbaut. Das Fort war eine der größten Sklavenhandes- Stationen und hatte im späteren Verlauf wechselnde europäische Besitzer spielte dabei eine bedeutende Rolle sowohl in innerafrikanischen Konflikten (zwischen der Fanti-Konföderation und dem Reich der Aschanti) als auch im Konflikt zwischen Großbritannien, also der späteren Kolonialmacht des heutigen Ghana und dem Aschantireich im 18. und 19. Jahrhundert. 1652 erbauten die Holländer ein weiteres Fort in Elmina, Fort St. Jago da Mina oder Fort Conraadsburg genannt. Beide Forts stehen seit 1979 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Von hier aus betreuen wir eine Schule im Busch, die wir zusammen mit unseren Partnern von Les Privileged Ghana Foundation, weiter entwickeln möchten. Bei einer Reise im März 2018 wurden hierzu Projektpläne entwickelt, die in Kürze hier dargestellt werden.

In Elmina lernten wir die Leute von der Less Privileged Ghana Foundation kennen. Sie kümmern sich insbesondere sehr wirksam um kranke Kinder und Kinder mit körperlichen Handicaps.
Schaffung eines unterstützenden Ortes, an dem Kinder und Erwachsene, die nicht die grundlegenden menschlichen Grundbedürfnisse haben, durch nachhaltige und integrierte Entwicklungsprojekte und -programme neue Möglichkeiten wahrnehmen, Hindernisse überwinden und Fähigkeiten für das Leben entwickeln können.

Die Gesellschaft hat immer wieder Menschen dazu gebracht zu glauben, dass soziale Herausforderungen im Leben Gott gegeben sind. Dieser negative Eindruck ist eher bedauerlich, weil die Handlungen und Handlungen von Mitgliedern der Gesellschaft oft zu großen Teilen für das soziale Unglück anderer verantwortlich sind.
Die Organisation wurde vor 4 Jahren mit wenigen Mitgliedern gegründet und ist heute in Ghana und Tschechien sehr aktiv. Das Ziel der Organisation ist es, für die weniger Privilegierten in der Gemeinde zu sorgen und darüber hinaus Notfallhilfe für körperbehinderte Kinder zu leisten, Waisenkinder zu unterstützen, medizinische Kliniken zu führen und Bildung auf der Grundstufe zu unterstützen.
Die "Less Privileged Ghana Foundation" ist eine gemeinnützige Organisation.



Weiterer Projektpartner ist der Ghana Education Service, Ministry of Education

 .  .  . better than refugee

Diese beiden Filme, sind zwar nicht von uns gemacht,  zeigen aber, wie sich das Leben im Küstenabschnitt zwischen Takoradi und Cape Coast abspielt.
Elmina Castle hat traurige Berühmtheit. Es wurde 1482 von den Portugiesen an der "Goldküste" errichtet und diente ausschließlich der Verladung von Hunderttausenden Sklaven, vorwiegend für den amerikanischen "Markt" gedacht, von denen aber über 80% nie lebend ankamen.

Eine der neuzeitlichen Geißeln für die Menschen, ist der ist der EU Fischfang vor der westafrikanischen Küste. Immer mehr Fischer müssen aufgeben und ihre Boote an die Flüchtlingsschlepper verkaufen.
Seit die EU auch an den Börsenplätzen den Handel von Warentermingeschäften mit Lebensmittelgrundstoffen  (z.B. Getreide) zulässt, steigen manche Lebensmittelpreise - besonders Brot - über Nacht um das zweifache. Müssen Waffenlieferungen hier extra erwähnt werden?

Oder, wie die EU ihre wirtschaftlichen Interessen gegenüber Afrika durchsetzt. Das Abkommen namens EPA (Economic Partnership Agreement) legt fest, dass die afrikanischen Länder ihre Märkte bis zu 83 Prozent für europäische Importe öffnen und hierbei schrittweise Zölle und Gebühren abschaffen müssen.

 

Die mehrheitlich unsicheren Existenzen werden dann manchmal lebensbedrohlich - Den Rest kennen wir ja Flucht, Überschuldung, Tote, kein Asyl, Abschiebung.

Ghana liegt in Westafrika zwischen der Elfenbeinküste und Togo. Im Süden wird es durch den Golf von Guinea, im Norden durch Burkina Faso begrenzt. Die Fläche Ghanas beträgt 230'020 km2, wobei rund 8520 km2 auf Gewässer, hauptsächlich den seit 1965 künstlich aufgestauten Voltasee, einem der grössten Stauseen der Welt, entfallen. Der höchste Punkt Ghanas wird durch den Mount Afadjato mit 880 m ü. M. gebildet.

Ghana besitzt ein tropisches Klima, welches lokale Variationen aufweist: während die Gebiete um die Hauptstadt Accra wenig Niederschlag und eine relativ konstante Temperatur aufweisen, ist das Landeszentrum von einem etwas kühleren und sehr feuchtem Klima geprägt, der Norden hingegen ist eher trocken und heiss. Im Jahresverlauf wechseln sich Regen- und Trockenzeit ab. Die von Januar bis März andauernde Trockenzeit wird von einem kräftigen, viel Staub mit sich tragenden Wüstenwind, dem Harmattan geprägt.

Die Landessprache Ghanas ist das von der ehemaligen Kolonialmacht Grossbritannien eingeführte Englisch. In den grösseren Städten spricht ein Grossteil der Bevölkerung Englisch und daneben in der Regel weitere lokale Sprachen, während auf dem Land oft nur eine bis zwei lokale Sprachen beherrscht werden. Ingesamt dürften in Ghana etwa 200 verschiedene Sprachen existieren.

Die Wirtschaft Ghanas ist von der Subsistenzlandwirtschaft geprägt, in der 60% der Bevölkerung tätig sind. Die Hauptanbauprodukte in der Landwirtschaft sind Kassava, Erdnüsse, Mais, Yam, Reis, Bananen, sowie Kakao und Kaffee. Exportkapital wird durch den Verkauf von Tropenhölzern (9.4%), Kakao (35%) und Gold (39) erwirtschaftet. — Ghana ist der zweitgrösste Goldproduzent auf dem afrikanischen Kontinent. — 41% des messbaren Bruttosozialprodukts werden in der Landwirtschaft, 14% in der Industrie und 45% im Dienstleistungssektor erwirtschaftet. Der Kleinhandel wird traditionellerweise von den Frauen geführt.

Die Wirtschaft des Landes ist in vielen Bereichen abhängig von Importen. Die wichtigsten Handelspartner sind Grossbritannien, Nigeria, die USA, Deutschland, Japan und die Niederlande. Die Währung des Landes wird gegenüber dem Dollar laufend abgewertet und die Inflation ist nach wie vor hoch

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© Erich Horst, Aba Don Afrika Jugendhilfe e.V. Board Erich Horst, Reinhold Palm, Uli Call

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